Lesezeichen vom 20. September 2018

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Guten Morgen

Das Pro­jekt “Bun­deswehr im Innern” ist ja auch mal ein Riesen­er­folg: Seit zwei Wochen bren­nt in Mep­pen dank der Bun­deswehr das Moor. 1000 Leute sind derzeit im Ein­satz. Die Witze schreiben sich von selb­st.

Anna Bisel­li beschreibt, wie Maaßen die Massenüberwachung in Deutsch­land vor­angetrieben hat. Die inter­na­tionale Presse lässt in dieser Angele­gen­heit kein gutes Haar an der deutschen Regierung.

Klaus-Dieter Franken­berg­er kon­sta­tiert, dass die Amerikan­er ihren Han­delsstre­it wohl auf Kosten ihrer geliebten Unter­hal­tungs­geräte aus­tra­gen müssen.

Und während ich mir die Frage stelle: Wen kön­nten wir denn mal mit Moor­brän­den angreifen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen

  • Ein BGB-Nach­schlagew­erk ist nach einem Nazi benan­nt — Süddeutsche.de — ” Otto Palandt war Chef des NS-Reich­sjus­tizprü­fungsamtes. Eine neue Unter­suchung leuchtet nun sein Wirken im Dienst der Dik­tatur aus. ”
  • Maaßen und die GroKo: Ein Trauer­spiel in der komis­chen Oper | tagesschau.de — Evi Seib­ert: ” Wenn Merkel und See­hofer nicht in der Lage sind, zusam­men­zuar­beit­en, sollen sie es jet­zt bitte sofort lassen. See­hofer sollte gehen und Platz machen für jeman­den, der keine Pri­vat­fe­hde gegen die Kan­z­lerin führt. Und die Kan­z­lerin sollte endlich wieder das tun, wofür sie verei­digt wurde: eine Regierung führen.”
  • 70,verglüht — taz.de — Silke Burmester: “Sig­mar Gabriel hielt beim Sen­at­semp­fang die rhetorisch und inhaltlich einzig gute Rede; sie begann damit, dass seine Frau ihn fragte, warum der Stern aus­gerech­net ihn für die Rede ange­fragt habe. Darauf hat ein Altge­di­en­ter eine Antwort, die Licht in das Rel­e­vanz-Prob­lem des Stern brin­gen kön­nte: „Er ist der Einzige, den Krug ken­nt.“.”
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Guten Morgen

Warum nicht mal andere mor­gens fra­gen lassen: Till Raeter fragt, wieso eigentlich Rück­tritte so aus der Mode gekom­men sind. Vielle­icht sind es ja ein paar Kröten, die man noch mehr rauss­chla­gen kann, indem man sein nicht von anderen geglaubtes Nar­ra­tiv aufrecht erhält.

Face­book unterbindet also, dass Twit­ter­er ihren Sta­tus automa­tisch dor­thin weit­er­schick­en kön­nen. Das habe ich tat­säch­lich so gehand­habt, weil ich anson­sten auf Face­book nur alle Jubl­jahre einen Ein­trag hin­ter­lassen habe, der dann vor­rangig unge­se­hen ver­siek­te. Irgend­wie auch gut, wenn dort weniger Inhalte sind, die die Leute ablenken.

Ben ist in Mün­ster an Tön­nies’ Schlachthof vor­beige­fahren. War wohl gruselig.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie sind die 80er eigentlich ohne das Wort “Nar­ra­tiv” aus­gekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Das ist schon riesig: Weil er einen Der-Pos­til­lion-Link geliket hat, wird ein Stu­dent von der Polizei ver­fol­gt. Natür­lich in Bay­ern.

Die Waldbe­set­zer im Ham­bach­er Forst wer­den dage­gen in NRW ganz pass­abel ange­gan­gen: Räu­mung wegen Brandge­fahr. Nee, is klar.

Nach­dem das mit dem Europäis­chem Leis­tungss­chutzrecht­durch­winken so schön geklappt hat, sollen Face­book, Google und Co. jet­zt Ter­ror­links inner­halb ein­er Stunde löschen. Das wird auch noch so eine Hase-Igel-Geschichte.

Und während ich mir die Frage stelle: Was die Ver­lage wohl ver­bi­eten wollen, wenn sie durch noch ein Leis­tungss­chutzrecht wieder leer aus­ge­hen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 30.08.2018

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Guten morgen

So, jet­zt gab es doch mal hier eine kleine pri­vate Auszeit, die eigentlich erst ab heute einge­plant war, aber so ist das Leben. Mor­gens kommt man dann nicht mehr dazu, sich mal an den Rech­n­er zu beque­men, wenn man sich um Jung-Deutsch­land zu küm­mern hat, aber ger­ade ist Ruhe auf der Kriegs­front.

Bei dieser Serie “Inter­net” ist es wohl so bek­nackt weit­erge­gan­gen: Das Leis­tungss­chutzrecht wird jet­zt als Vari­ante des Kampfes um Leben und Tod ange­se­hen.

Der Polizeiap­per­at Sach­sen hat völ­lig unnötig einen ruinösen Imageschaden erlit­ten, dank eines in die Geschichte einge­hen­den Deutsch­land­kap­pen­mannes.

Die Absprachen zwis­chen Don­ald Trump und dem Nation­al Enquir­er kom­men ans Licht. Dessen Steuerangele­gen­heit­en inter­essieren wohl auch wieder.

Und während ich mir die Frage stelle: Ab wann fühlt sich eigentlich so ein Poli­tik­er von Ver­la­gen richtig ver­arscht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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